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Wachsende SMS Nutzung

SMS Messenger-Dienste werden immer beliebter

November 11.2011

In der BRD werden so viele SMS wie niemals zuvor verschickt. Die aktuellen Schätzungen gehen für 2011 von 116,9 Millionen Kurzmitteilungen täglich aus, laut des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten der Nachrichtenagentur dpa. Nochmal ohne Komma: 116 900 000 SMS und das täglich (!)

Dabei gibt es im Netz auch immer häufiger die Frage „Stirbt die SMS aus?“ Das hängt damit zusammen, dass auch immer mehr Messenger-Diensten wie WhatsApp, Facebook Messenger und relativ neu Apples iMessage auf dem Markt sind. Diese Dienste bieten mehr als der einfache SMS Versand und vor allem sind sie kostenlos. 

Apple und ChatOn: Apple bietet mit "iMessage” und seit iOS 5 eine Chat-Kommunikation, die in das Betriebssystem integriert ist. Wenn das Programm ChatOn erkennt, dass auch der Adressat iOS 5-Nutzer ist, kann eine Nachricht automatisch und kostenlos über das Internet verschickt werden. SMS, die nicht an Apple-Nutzer versand werden, sind jedoch wie immer kostenpflichtig und kosten dann die reglulären Kosten des Mobilfunkanbieters. Bei dem Programm werden die SMS wie gewohnt im SMS-Menü geschrieben. 

WhatsApp: Am erfolgreichsen ist wahrscheinlich ein SMS-Ersatzprogramm, welches sich WhatsApp nennt. Es lässt sich auf Android-Smartphones und dem iPhone sowie auf Nokia-Geräten und dem Blackberry installieren. Es lassen sich damit plattformübergreifend kostenlose Kurzmitteilungen verschicken  ̶  natürlich nur, wenn die Nachrichtenpartner selbst WhatsApp installiert haben. Die iPhone-App kostet einmalig 79 Cent, für Android ist die Nutzung im ersten Jahr gratis, später kostet sie dann 1,50 Euro jährlich.

Facebook und Messenger: Seit kurzem gibt es von Facebook den Messenger in der BRD. Es ließen sich zwar bisher schon über die offizielle Facebook-App Nachrichten schreiben, jedoch war das System manchen Usern zu  unausgereift und nicht zuverlässig genug. Deshalb hat Facebook jetzt mit einer eigenen Nachrichten-Software nachgebessert.

Es gibt natürlich noch weitere Messenger Programme, wie TextMe, KiK und Plinger sowie Kik. Und schließlich sind da noch die alten Messenger ICQ und MSN..

Der größte Nachteil der Messenger: Es können nicht alle Programme zwischen verschiedenen Anbietern hin und her senden. Außerdem gleicht eine Anwendung wie WhatsApp die Telefonnummern im WhatsApp-Adressbuch des Nutzers mit einem Adressbuch auf WhatsApp-Servern ab, was aus Datenschutzgründen kritisch ist.