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Mobilfunkgeräte - Gefahren 
Jan.
21.2011

 


Gefahren für Mobilfunkgeräte: Viren sind kaum eine Gefahr - Gefahr des Missbrauchs sensibler Daten

Derzeit gibt es etwa 600 bekannte Viren für alle Mobil-Betriebssysteme.
Im PC-Bereich werden täglich Zehntausende von Viren, oft Mutanten anderer Viren, verbreitet.
Deshalb gibt es - zumindest zurzeit - eine vergleichsweise geringe Gefahr in Bezug auf Viren im Bereich des Mobilfunks. Als gefährdet werden hier vor allem Googles Android System gesehen und iPhones, deren Besitzer ihre Geräte von den Beschränkungen bereit haben, die Apple von Werk aus vorgesehen hat.

Schon eher eine Gefahr besteht, wenn ein Handy verloren oder gestohlen wird. Um hier Gefahren zu verringern, entwickeln die Firmen Gegenmaßnahmen, wie z.B. David Goldschlag von der bekannten amerikansichen Sicherheitsfirma McAfee mitteilt.

So gibt es beispielsweise Sicherheitssysteme, die eine SMS losschicken, wenn ein Dieb eine neue SIM-Karte einlegt. Die SMS nennt dann die neue Handynummer. Ist die HAndynummer einmal bekannt, können das Handy und der Dieb mit Hilfe des GPS-Chips ausfindig gemacht werden.  

Außerdem gibt Sicherheitslösungen, um das Handy mit einem Befehl sperren zu lassen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Daten per SMS / per Fernbefehl auf dem Handy zu löschen.

Eine andere Art von Sicherheitssoftware:
Da so viele Handy bereits Wlan mit Internetmöglichkeiten haben, haben die Firmen Sicherheitssoftware für besorgte Eltern entwickelt, die mit Hilfe dieser Software festlegen können, welche Seiten von den Kindern besucht werden können und zu welchen Zeiten.

Am gefährlichsten ist zur Zeit noch das sogenannte Pishing, wodurch wertvolle Daten der Software auf den Handys abgegriffen werden können. Die Sicherheitssoftwareunternehmen arbeiten deshalb aktuell auch sehr an Möglichkeiten, dieses Pshing zu verhindern und kooperieren dabei eng mit den Mobilfunkanbietern. Das Ziel besteht darin, mögliche Attacken schon an der Quelle abzufangen.