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Beziehungsende per SMS
Febr.
21.2011
Trefflich lässt sich darüber streiten, ob es passend ist oder nicht, per SMS seine Beziehung zu beenden, so wie der Ex-Tennisprofi Boris Becker von der 15 Jahre jüngeren Sandy Meyer-Wölden eine "Jetzt-ist-Schluss-SMS" bekam. Becker sagte damals: «Am Freitagabend des 31. Oktober 2008 bekam ich dann plötzlich von Sandy eine von vielen SMS, in der sie mir definitiv gesagt hat, dass es jetzt aus und vorbei sei. Um sicherzustellen, wie ernst ihr diese Botschaft war, hat sie mir noch fünf weitere SMS mit ähnlichem Inhalt geschickt. Ich war vollkommen überrascht."

Beziehungsbeendigung per SMS?
Fragen, die sich stellen lassen:

- Ist das respektlos, weil der Partner sich nicht mal die Mühe eines Gesprächs gibt?
- Ist das im Gegenteil egal, weil der Trennungsschmerz das entscheidende ist, nicht die Form der Beendigung?
- Kann man auch per SMS "einfühlsam" eine Beziehung beenden?
- Wie fühlt sich das an ?: "160 Zeichen für das Ende einer Freundschaft"

Eine Diskussion zu dem Thema findet sich hier.

 


SMS-Benachrichtigung bei privaten Facebook-Neuigkeiten
Febr.
22.2011
Eine Firma aus den Niederlanden hat eine neue Facebook-Software für Handys vorgestellt.
Diese funktioniert auf der Basis von SMS-Benachrichtigungen.
Sie dient dazu, Facebookmitgliedern, die ein Handy ohne Browserfunktion oder Internetzugang haben, jederzeit über Neuigkeiten bezüglich Ihrer Facebookmitgliedschaft (Freundschaftsanfragen, Nachrichten, Status-Update) zu informieren.
Bei dem Unternehmen handelt es sich  um das Sicherheitsunternehmen Gemalto, welches diese Software auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt, hat. Benötigt wird für die Nutzung der Software lediglich eine SIM-Karte und diese Software ist - zumindest nach Angaben von Gemalto - sogar in 100 Prozent aller Handys einsetzbar. Verwendet werden sogenannte Klasse-2-SMS, die nicht die normale SMS-Funktion des Handys nutzen, sondern direkt an die Software gehen, welche dann "entscheidet", welche Nachrichten sie an den Anwender weitergibt. Die Software wird noch nicht eingesetzt, unter anderem, weil mit den Mobilfunkanbietern noch nicht geklärt wurde, wie hoch die Kosten für den Klasse-2-Datenverkehr sein sollen. Eine kostenlose Einführungsphase wird überdacht, weil dies einen hohen Anreiz bilden würde, das neue System ein zu führen. Interessant ist die neue Software vor allem in Ländern, wo das Internetnetz noch nicht so stark ausgebaut ist oder die Internetgebühren für große Bevölkerungsteile zu teuer sind.
Der Leiter der Abteilung Mobile Business bei Facebook kommentierte die Software bereits:
 "Immer mehr wollen die Menschen jederzeit und überall bei Facebook online sein und mit ihren Freunden kommunizieren. Gemalto hat eine kreative Lösung dafür entwickelt, mit der Anwender ohne Datentarif kostengünstig auf Facebook zugreifen können."
Da Facebook ein erhöhtes Interesse an dem erweiternden Service der neuen Software haben muss, wie, wundert es nicht, dass Facebook an der Entwicklung der Gemalto-Software mitgewirkt hat.
Facebook muss sich um Anwender mit vergleichsweise einfachen Handys bemühen, weil es immer noch viele Länder gibt, wo große Bevölkerungsteile keine hochentwickelten Handys besitzen. Oft fehlen dort auch die hiesigen Internetzugangsmöglichkeiten. Um seine Wachstumszahlen bei zu behalten, muss Face auch die Menschen dieser Länder erreichen.